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Basketball Löwen unterliegen bei Spitzenreiter ALBA Berlin

17. Oktober 2015 von
Konnte trotz starker 22 Punkte die Niederlage nicht verhindern: Keaton Grant. Foto: Michael Hundt
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Berlin/Braunschweig. Die Basketball Löwen müssen sich am Samstagabend in der Beko BBL dem Tabellenführer ALBA Berlin mit 83:72 geschlagen geben. Bester Werfer der Braunschweiger war Keaton Grant.

Gut mitgehalten, trotzdem verloren

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Coach Raoul Korner sah eine engagierte Leistung seines Teams. Foto: Michael Hundt

Nach der bitteren Overtime-Pleite gegen die MHP RIESEN Ludwigsburg mussten die Braunschweiger Basketballer am Samstagabend gegen den ungeschlagenen Tabellenführer ALBA Berlin ran. Vor dem Spiel hatte Coach Raoul Korner von einer sehr schweren Aufgabe für sein Team gesprochen. Er sollte recht behalten. Die Berliner agierten von Beginn an sehr konzentriert und führten nach 2:23 Minuten bereits mit 10:1. Die Löwen hatten Schwierigkeiten, ins Spiel zu finden. Nach 7:30 gespielten Minuten hatten die Braunschweiger gerade einmal fünf Punkte erzielt. Ende des Viertels kam das Team dann besser ins Spiel, musste den ersten Abschnitt dennoch mit 27:14 an die Hauptstädter abtreten. Das zweite Viertel verlief deutlich ausgeglichener. Die Braunschweiger hielten gut mit, konnten den Abstand aber nicht verkürzen (45:31).

Die zweite Halbzeit begann ähnlich wie die erste: die „Albatrosse“ legten gleich zu Beginn des Viertels einen 8:1-Run hin und konnten weiter davonziehen. Doch das Team von Raoul Korner stemmte sich dagegen. Die starken Keaton Grant (22 Punkte, 5 Steals) und Derek Needham (20 Punkte) sorgten dafür, dass der Abstand zumindest nicht größer wurde (64:50). Im letzten Viertel warfen die Löwen nochmal einmal alles in die Wagschale und kamen 4:46 Minuten vor Schluß sogar noch einmal auf vier Punkte an die Berliner ran. In der Crunchtime agierte ALBA jedoch zu abgezockt und machte mit einem Dreier von Dragan Milosavljevic knapp eine Minute vor Ende alles klar. Die Löwen mussten sich letztlich mit 83:72 geschlagen geben.

Löwen-Trainer Raoul Korner brachte den Knackpunkt des Spiels auf den Punkt: „Wir sind sehr holprig gestartet. ALBAs physische Defense hat uns aus unseren Strukturen gebracht und wir haben übereifrig unter dem Korb gedoppelt, wodurch die Berliner viele freie Dreier bekamen. Damit haben sie früh Rhythmus gefunden und wir sind dann den Rest des Spiels konsequent einem Rückstand hinterhergelaufen.“ Doch fand er auch lobende Worte für seine Jungs: „Aber meine Burschen haben bis zum Schluss dran geglaubt, dass das Spiel noch nicht vorbei ist und sich stark zurückgefightet. Als es am Ende hart auf hart um die Entscheidung ging, hat sich aber doch die Qualität von ALBA durchgesetzt, das verdient gewonnen hat. Wir müssen nun daran arbeiten, unsere Topleistungen auch über vier Viertel abzurufen.“

ALBA Berlin: Milosavljevic 19, Watt 12, Loncar 11, Cherry 11, Kikanovic 9, Taylor 9, Giffey 7, Vargas 3, King 2, Akpinar
Coach: Sasa Obradovic

Basketball Löwen: Grant 22, Needham 20, Gasser 13, Nash 6, Stevens 6, Frease 4, Theis 1, Gertz, Bogdanov, Adler, Simon
Coach: Raoul Korner

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