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Baumspende für die Waldentwicklung im Nationalpark Harz

5. Dezember 2017
Nationalpark-Revierförster Klaus-Dieter Schultze (zweiter von links) und Mitarbeiter der Firma Jörg Nedden beim Einbringen der jungen Buchen. Foto: Nationalpark Harz
Wernigerode. Die Firma „Karten-mal-anders" aus Hohenhameln hat sich auch in diesem Jahr wieder mit einer großzügigen Spende an der Waldentwicklung im Nationalpark Harz beteiligt. Auf einer durch Sturm und Borkenkäferbefall entstandenen Freifläche konnten im Revier Bruchberg 400 junge Bäume gepflanzt werden.

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Es handelt sich um Birken und Weiden, die als schnell wachsende Pioniergehölze diese Fläche bald erobert haben werden. Da diese Bäume auch schon in jungen Jahren Samen ausbilden, wird von hier zusätzlich eine Initialzündung in die benachbarten Flächen ausgehen. Ein weiterer Schritt in Richtung Naturnähe!

Mit ihrer Größe von 100 bis 180 cm sind die Bäumchen schon recht stattlich. Mit Bohrgeräten wurden die Pflanzplätze vorbereitet, die Wurzel vorsichtig in das entstandene Loch gesteckt, der Mineralboden wieder von Hand in das Loch gedrückt und anschließend die Pflanze für den neuen Start noch gut fest getreten. Mit der Durchführung der Arbeiten war ein forstlichen Lohnunternehmer, die Firma Jörg Nedden, betraut. Das alles geschah im Nationalpark-Revier Bruchberg etwas nördlich von Torfhaus in der Nähe vom Kaiserweg.

Im nächsten Jahr mit grünem Laub wird die Firma Karten-mal-anders mit der Nationalparkverwaltung gemeinsam die „Neuankömmlinge“ vor Ort begrüßen.

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