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Das dritte Vienenburger Schlauchbootrennen geht an den Start

12. August 2017 von
Trotz schlechten Wetters haben die Mannschaften viel Kampfgeist gezeigt. Video/Fotos: Jan Weber
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Goslar. Heute hat am Westufer des Vienenburger Sees das dritte Schlauchbootrennen in Folge stattgefunden. Es gingen insgesamt zwölf Teams an den Start, die gegeneinander „paddelten". Das Startgeld von 300 Euro, das jedes Team bezahlen musste, wurde für die Jugendarbeit von Vienenburger Vereinen und den Hochwasseropfern gespendet.

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Der Spaß stand bei dieser Veranstaltung im absoluten Vordergrund. Keiner der Mannschaften hat sich von dem schlechten Wetter die Stimmung vermiesen lassen. Außerdem paddelten die Teams ja auch für den guten Zweck. Der Reinerlös des Rennens kommt je zur Hälfte dem Organisationsteam des Seefestes „Vienenburger Jugendarbeit“ und Ausbildungsprojekten der Berufsbildenden Schulen zu Gute. Dieses Jahr geht auch eine Hälfte an die Hochwasseropfer aus der Region. Das Schlauchbootrennen wurde von dem Verein „pro Goslar“ veranstaltet, das ein Zusammenschluss von Unternehmen und Unternehmern aus der Region ist. Diese ruderten dann auch gegeneinander.

Die Spielregeln:

Zu jeder Mannschaft gehören sechs Ruderer. Jedes Team muss eine Strecke von zirka 150 Metern hinter sich bringen. Dabei rudern jeweils zwei Mannschaften gegeneinander. Das Rennen ist mit dem Schlagen der Zielglocke und der Zeitmessung beendet. Der Sieger eines jeweiligen Wettruderns qualifiziert sich für die Zwischenläufe, das Halbfinale und Finale.

Das sind die Sieger diesen Jahres:

  1. Platz: Berufsbildende Schulen Goslar
  2. Platz: RecyclingPark Goslar
  3. Platz: radiologie.zentrum.nordharz
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