Anzeige

Dritter Gleitschirmflieger abgestürzt

30. Juni 2015 von
Am Sonntagnachmittag stürzte ein Gleitschirmflieger am Rammelsberg kurz nach dem Start ab. Es war bereits der dritte Absturz in diesem Jahr. Symbolfoto: Anke Donner
Anzeige

Goslar. Am Sonntagnachmittag ist am Rammelsberg ein Gleitschirmflieger abgestürzt. Es war bereits der dritte Flieger in diesem Jahr, der von den Feuerwehren gerettet werden musste.

Anzeige

Laut Volker Junge, Pressesprecher der Feuerwehr Goslar, stürzte der Flieger am Sonntag gegen 17.30 Uhr kurz nach dem Start ab. „Die Umstände, wie es zum Absturz kam, kennen wir nicht. Der Gleitschirmflieger befand sich aber offenbar noch im Startvorgang, als er abstürzte. Beim Eintreffen der Feuerwehr Goslar und der speziellen Höhen- und Tiefenrettung der Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld, hatte sich der Flieger bereits selber befreit. Er blieb unverletzt. Es musste dann noch der Schirm aus den Baumkronen geborgen werden“, erklärt Junge auf Nachfrage von RegionalGoslar.de.

Die Bergung des Schirms wurde durch die Kräfte der Höhenrettung der Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld vorgenommen, indem sie auf den Baum kletterten. „Eine Bergung mit der Drehleiter konnte hier nicht vorgenommen werden, da das Gelände zu unwegsam und das Fahrzeug nicht Geländetauglich ist“, so Volker Junge.

Es war bereits der dritte Einsatz dieser Art für die Feuerwehren. Die häufigen Abstürze der Flieger bilden im Vergleich zu den Vorjahren aber eher eine Ausnahme. „Die Rettung von Gleitschirmflieger haben wir eigentlich nicht so häufig. Wir hatten viele Jahre gar keine Abstürze. Dass es nun innerhalb von zwei Monaten gleich drei waren, ist sehr unglücklich“, schließt Junge.

Anzeige
Medienpartner
Anzeigen
Kontakt zur Redaktion
Sie erreichen unsere Redaktion 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche per
E-Mail: goslar@regionalheute.de
und montags bis freitags von 9 Uhr bis 17.30 Uhr per
Telefon 05321 / 38 11 878
Anzeigen
Telefonnummern
Apotheken-Notdienst: 22 8 33
Ärztlicher Notdienst: 116 117
Elterntelefon: 0800 111 0 550
Feuerwehr-Notruf: 112
Kartensperrungs-Notruf (für alle): 116 116
Kinder- und Jugendtelefon: 0800 / 111 0 333
Polizei-Notruf: 110
Rettungsdienst-Notruf: 112
Telefonseelsorge (evangelisch): 0800 / 111 0 111
Telefonseelsorge (katholisch): 0800 / 111 0 222
Weisser Ring Opfertelefon: 116 006