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Für guten Zweck: Mahnkopf trommelte Band zusammen

7. August 2017
Martin Mahnkopf, hier auf dem letztjährigen Altstadtfest. Fotos: Mahnkopf
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Goslar. Um die Harzer Flutopfer finanziell zu unterstützen, wird es am Freitag, 18. August, unter dem Motto „Trocken Rocken“ ein Benefizkonzert in mehreren Lokalitäten in Goslar geben. Zwischen 18 und 23 Uhr sollen die Bands spielen. Größter Standort werde dabei das Kulturkraftwerk sein, Dort werde es eine Außen- und Innenbühne geben.

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Fest stünden bisher Auftritte der Bands „Three“ und „Across Patch“. Als Hauptakt hat die bekannte Goslarer Band Blind Date zugesagt. Zuletzt hat Blind Date beim Altstadtfest Goslar 2016 ein Live-Konzert am Museumsufer vor über 1000 Fans gegeben. Im gleichen Jahr haben die 5 Jungs rund um Martin Mahnkopf (Gesang und Gitarre), Jens Metzlaff (Lead-Gitarre), Maik Vorlop (Drums), Hartmut Mahnkopf (Bass) und Lars Pietrzyk (Keyboards) für den GSC Goslar 08 den aktuellen Fansong herausgebracht, der seit dem hoch und runter im Stadion läuft.

Blind Date blicken auf viele erfolgreiche Auftritte zurück.

 

 

Seitdem ist es vor allem aufgrund des politischen Wirkens von Goslars Bürgermeister Martin Mahnkopf ruhig um die Band geworden, die sich bereits 1997 gegründet hat. Frontmann Mahnkopf berichtet, dass sofort nach der Anfrage an die Band beim Benefizkonzert mitzumischen, die komplette Band zugesagt hat. Von den fünf Bandmitgliedern leben Metzlaff, Vorlop und Mahnkopf selber in der Kaiserstadt.

„Es ist daher für uns eine absolute Pflicht für unsere Stadt für einen guten Zweck zu spielen. Da unser Studio direkt an der Abzucht liegt, haben wir selber viel Wasser schöpfen müssen und haben ebenfalls einen Schaden erlitten. Am vergangenen Wochenende haben wir uns wieder nach einem Jahr Pause getroffen und ein paar Songs getestet. Es klappte sofort und wir haben schnell ein Programm für zweieinhalb Stunden erstellt. Natürlich wieder mit vielen bekannten Evergreen-Songs rund um Pop und Rock“, sagt Mahnkopf. „Dazu mischen wir ein paar aktuelle deutsche Songs. Überhaupt ist das Programm recht deutsprachig geworden. Wir freuen uns riesig auf das Konzert, besonders auf das Kulturkraftwerk, eine ganz besondere Location und hoffen auf ein volles Haus, so Martin Mahnkopf.

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