Gewerkschaften rufen auf zum 1. Mai

18. April 2017
Symbolfoto: Anke Donner
Goslar. "Wir sind viele, wir sind eins!" Unter diesem Motto ruft der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) bundesweit zu Mai-Demonstrationen und -kundgebungen auf. Auch der DGB-Ortsverband Goslar beteiligt sich wie in jedem Jahr hieran.

Anzeige

Die Mitglieder der Gewerkschaften treten ein für eine soziale, tolerante, demokratische und solidarische Gesellschaft in Deutschland und in Europa. Soziale Gerechtigkeit und eine Gesellschaft, die die Würde des Menschen auch in der Arbeitswelt respektiert, sind ihr Ziel. Soziale Gerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt, bei der Rente, bei der Krankenversicherung und bei den Löhnen wird eingefordert. Die besondere Bedeutung des Jahres 2017 als Wahljahr in Deutschland und Europa wird hervorgehoben, und um die Chancen auf Veränderung zu nutzen, ruft der DGB alle auf, wählen zu gehen. Aktives Handeln gegen Krieg und Intoleranz, gegen Rassismus und Antisemitismus stellt für die Gewerkschaften eine geschichtliche Verpflichtung dar.

Der 1. Mai sei Tag der Solidarität und kein Ort für Nazis und Rechtspopulisten. In Goslar wird um 10 Uhr an der Kaiserpfalz mit einer Demonstration gestartet. Um 11 Uhr beginnt die Kundgebung auf der Museumsplaza. Die Mairede hält Sebastian Wertmüller, Bezirksgeschäftsführer des ver.di-Bezirks Süd-Ost-Niedersachsen. Musikalisch begleitet wird der Vormittag von der „Chill out Bluesband“. Auf der Plaza wird es Infotische der Gewerkschaften und ein Angebot an Speisen und Getränken geben.

Anzeige
Medienpartner
Anzeigen
Kontakt zur Redaktion
Sie erreichen unsere Redaktion 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche per
E-Mail: goslar@regionalheute.de
und montags bis freitags von 9 Uhr bis 17.30 Uhr per
Telefon 05331 / 88 27-26
Anzeigen
Telefonnummern
Apotheken-Notdienst: 22 8 33
Ärztlicher Notdienst: 116 117
Elterntelefon: 0800 111 0 550
Feuerwehr-Notruf: 112
Kartensperrungs-Notruf (für alle): 116 116
Kinder- und Jugendtelefon: 0800 / 111 0 333
Polizei-Notruf: 110
Rettungsdienst-Notruf: 112
Telefonseelsorge (evangelisch): 0800 / 111 0 111
Telefonseelsorge (katholisch): 0800 / 111 0 222
Weisser Ring Opfertelefon: 116 006