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Goslarer SC geht nach dem Seitenwechsel unter

17. Oktober 2015 von
Francisco Rodriguez und die Einzelkönner des VfL Wolfsburg waren nicht zu schlagen. Foto: Frank Vollmer
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Wolfsburg/Goslar. Nichts zu holen gab es für den Goslarer SC bei der Reserve des VfL Wolfsburg. Am Sonnabendmittag verlor die Elf von Sven Thoß in der AOK-Arena 1:4. Rodriguez und Medjedovic machten den Unterschied.

Keine Chance gegen Spitzenteam VfL U23 in Durchgang zwei

VfL-Coach Valérien Ismaël hatte seine Jungs gut eingestellt. Foto: Frank Vollmer

VfL-Coach Valérien Ismaël hatte seine Jungs gut eingestellt. Foto: Frank Vollmer

Nach dem Seitenwechsel war es ein Spiel auf ein Tor. Konnten die Gäste vom Osterfeld kurz vor dem Pausenpfiff noch ihre spielerischen Defizite gegenüber dem Wolfsburger Nachwuchs mit dem Ausgleich kaschieren, ging die Thoß-Elf nach der Halbzeitpause beim Spitzenteam des VfL komplett unter. Emanuel Bento vollendete einen der seltenen Konter für die Gäste zum 1:1. Zuvor hatte Gergeley Bobal die grün-weiße Überlegenheit in zählbares gewandelt (18.). Sofort nach der Pause schlug der VfL Wolfsburg zu: Ricardo Rodriguez‘ kleiner Bruder Francisco drehte jetzt ganz groß auf. Der 20-jährige Dribbler war für die Defensive der Goslarer nicht mehr zu greifen. Seinem Führungstreffer in der 46. Spieminute folgte das 3:1 nur sechs Minuten später. Die bis dahin recht einseitige Partie entschied sich in dieser Phase kurz und schmerzlos. Dino Medjedovic kröhnte seine starke Halbzeit als Spielmacher noch mit dem 4:1. Die Reserve des VfL Wolfsburg hält damit Sichtweite zu Tabellenführer VfB Oldenburg. Für den Goslarer SC wird im Kampf gegen den Abstieg das nächste Spiel weitaus wichtiger sein: Am kommenden Samstag empfängt man zuhause im Kellerduell den BV Cloppenburg.

Zahlen & Fakten

VfL Wolfsburg U23: Brunst – Kleihs – Klamt – Seguin – Herrmann – Rodriguez – Dittrich – Hansen – Ebot-Etchi – Wimmer – Bobal Trainer: Valerien Ismail

Goslarer SC 08: Junghan – Malembana – Gehrmann – Erbek – Golombek – Fischer – Bento – Schmidt – Luhaka – Bezak – Ankudowicz Trainer: Sven Thoß

Torfolge:
1:0 Gergely Bobal (18.)
1:1 Bento (44.)
2:1 Francisco Rodriguez (46.)
3:1 Francisco Rodriguez (53.)
4:1 Dino Medjedovic (81.)

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