Anzeige

Integrationskonzept des Kreises weckt Interesse der Robert Bosch Stiftung

16. März 2017
Auch der Besuch des damaligen Wirtschafts- und heutigen Außenministers Sigmar Gabriel im Integrationszentrum des Landkreises Goslar im Frühsommer 2016 war ein deutliches Zeichen, dass die hier geleistete Integrationsarbeit überregional wahrgenommen wurde. Foto: Landkreis Goslar
Goslar. Der Landkreis nimmt zusammen mit dem Nachbarkreis Harz an einer Vorstudie der Robert Bosch Stiftung „Integration von Flüchtlingen in kleineren und mittleren Kommunen“ teil.

Anzeige

Ziel der Studie ist die Ausgestaltung eines Förderprogramms, mit dem kommunale Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft bei der Aufgabe der Integration und Teilhabe von Flüchtlingen unterstützt werden sollen. Als Grundlage werden zunächst vorhandene statistische Grunddaten, offene Themen und Zielgruppen erhoben, um darauf basierend den Ist-Zustand und mögliche Bedarfe darstellen zu können.

Die Weiterentwicklung der Integrationsarbeit und Willkommenskultur hat im Landkreis Goslar einen sehr hohen Stellenwert. Landrat Thomas Brych bewertet das Interesse der Stiftung an der bisherigen Integrationsarbeit und den innovativen Konzepten des Landkreises sehr positiv. So sieht er den Dialog und die zukünftige Kooperation mit einem so kompetenten Partner wie der Robert Bosch Stiftung auch als Chance, um neue Impulse in der Integrationsarbeit zu setzen.

Anzeige
Medienpartner
Anzeigen
Kontakt zur Redaktion
Sie erreichen unsere Redaktion 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche per
E-Mail: goslar@regionalheute.de
und montags bis freitags von 9 Uhr bis 17.30 Uhr per
Telefon 05331 / 88 27-26
Anzeigen
Telefonnummern
Apotheken-Notdienst: 22 8 33
Ärztlicher Notdienst: 116 117
Elterntelefon: 0800 111 0 550
Feuerwehr-Notruf: 112
Kartensperrungs-Notruf (für alle): 116 116
Kinder- und Jugendtelefon: 0800 / 111 0 333
Polizei-Notruf: 110
Rettungsdienst-Notruf: 112
Telefonseelsorge (evangelisch): 0800 / 111 0 111
Telefonseelsorge (katholisch): 0800 / 111 0 222
Weisser Ring Opfertelefon: 116 006