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James Bond jagt Terroristen am Museumsufer unter freiem Himmel

10. September 2017
Dr. Oliver Junk (von links), Florian Wildmann, Henning Kluß, Linda Cavelmann und Christoph Gutmann vom städtischen Fachdienst Kultur sowie Odin Paul stehen dort, wo beim Open Air die LED-Leinwand stehen wird. Das Publikum findet auf der Museumsplaza Platz. Fotos: Stadt Goslar
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Goslar. Das Ende der James-Bond-Ausstellung „Liebesgrüße aus Goslar“ naht. Am 3. Oktober ist Schluss – Anlass genug, den Endspurt mit einem an dieser Stelle neuen Veranstaltungsformat einzuläuten: Open-Air-Kino am Museumsufer.

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In Kooperation von Goslars Kino-Familie Wildmann, den Gastronomen, die auch beim Bierfest und beim Altstadtfest an dieser Stelle aktiv sind – Brauhaus, Fleischerei Kluß, Bäckerei Wolf – sowie der Stadt Goslar wird „Skyfall“ mit dem sechsten James-Bond-Darsteller Daniel Craig gezeigt. Das Open-Air-Kino am Museumsufer am Samstag, 16. September, ist sowohl Premiere als auch Testballon für weitere Veranstaltungen dieses Formats.

„So etwas muss sich entwickeln“, sagt Christoph Gutmann, Fachdienstleiter Kultur. Man müsse es einfach mal probieren, fügt Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk hinzu. „Wenn es nicht läuft, lässt man es halt.“ Seinen Dank richtet er an die Partner – Henning Kluß, Florian Wildmann, Odin Paul und auch Rüdiger Wolf, der seinen Verkaufswagen für Popcorn und andere Knabbereien zur Verfügung stellt. „In Goslar gibt es Unternehmer, die ihren Beitrag dazu leisten, dass etwas los ist in der Stadt.“

Dr. Siegfried Tesche (rechts) – hier mit Christoph Gutmann, Leiter des städtischen Fachdienstes Kultur – hat die James-Bond-Ausstellung im Goslarer Museum konzipiert.

Laut Florian Wildmann wird James Bond über eine 19 Quadratmeter große LED-Leinwand jagen. Vor der Filmvorführung wird Dr. Siegfried Tesche, Deutschlands bester James-Bond- Kenner und Kurator der Ausstellung im Museum, ab 18:30 Uhr einen geführten Rundgang durch seine Sammlung anbieten und wird dann gegen 20 Uhr – nach einer Begrüßung durch Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk und bevor der Film beginnt – mit einem kurzweiligen Statement die Geschichte der James-Bond-Filme Revue passieren lassen.

Für das leibliche Wohl sorgen die genannten Partner. Es wird Bratwurst, Pommes, Bier und andere Getränke sowie Popcorn und Nachos geben. Bierzeltbänke stehen in beschränkter Anzahl bereit. Wer sichergehen möchte, dass er einen bequemen Sitzplatz hat, kann sich einen Klappstuhl mitbringen. Ausgediente Matratzen dürfen hingegen nicht mitgebracht werden. Der Eintritt kostet fünf Euro. Der Einlass beginnt um 18 Uhr, die Veranstaltung endet gegen 23 Uhr.

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