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Kinokritik zu „Wonder Woman“

16. Juli 2017
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Schnell ins Kino, "Wonder Woman" im Cineplex Goslar gucken. Foto: Frederick Becker
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Goslar. Regisseurin Patty Jenkins haucht mit "Wonder Woman" dem Superheldenkino frisches Leben ein. Davon können sich Filmfreunde im Cineplex überzeugen.

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Die ehemalige „Miss Israel“ Gal Gadot spielt die hinreißende Amazonenkriegerin Diana, also Wonder Woman, mit einer perfekten Mischung aus Liebreiz und Brutalität.

Die Halbgöttin nimmt den Kampf mit ihrem missratenen Halbbruder Ares auf, dem Gott schrecklichen Krieges, des Blutbades und des Massakers. Es geht um nicht weniger als die Rettung der Menschheit, die Kulisse für das Duell bildet der Erste Weltkrieg. Der Spion Steve Trevor, gespielt vom Frauenschwarm Chris Pine (Star Trek, Hell Or High Water), ist Dianas wichtigster Verbündeter.

Dem Film gelingt im Umgang mit seinem geschichtlichen Hintergrund ein Kunststück: Der Zuschauer taucht in die düstere Atmosphäre des Schützengrabenkrieges 1914 bis 1918 ein, aber dabei kommt weder der Unterhaltungsfaktor noch das Mitgefühl mit historischen Kriegsopfern zu kurz.

Regisseurin Patty Jenkins schafft in ihrem Kino-Debüt beeindruckende Bilder, nicht nur wenn Wonder Woman mit spektakulärer Kampfakrobatik reihenweise Gegner bezwingt. Die Regisseurin verlässt sich aber nicht nur auf die Segnungen moderner Tricktechnik, der Streifen sieht mit seinen kunstvollen Kameraeinstellungen einfach rundum phantastisch aus.

Fazit:
Sehr sehenswert! So geht modernes, geistreiches Unterhaltungskino.

Das sagt ein Zuschauer:

5 von 5 regionalheute.de-Punkten

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