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Licht und Weltraum – Schüler experimentieren

18. Dezember 2015 von
Schüler der Grundschule Hahndorf untersuchen den Lichteinfall in ein Prisma. Foto: Alec Pein
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Hahndorf. Die Grundschule Hahndorf bekam heute Besuch von dem „JuniorLab“ der Leibniz Universität Hannover. Tolle Bilder der Andromeda-Galaxie oder der Pferdekopf-Galaxie zeigte Physikstudent Sebastian Schreiber in seiner Präsentation und erklärte wie solche Aufnahmen überhaupt möglich sind. Danach konnte unter Anleitung zum Thema „Optik“ experimentiert werden. „Ihr seid heute nichts anderes als Forscher gewesen, ihr habt experimentiert und Fragen gestellt.“, so Schreiber, als er den Schülern ihre Forscherurkungen überreichte.

Anhand praktischer Beispiele, zum Beispiel dem „Lunar Laser Ranging“, wie die Entfernungsmessung mittels Mondreflektor bezeichnet wird, oder der modernen Glasfasertechnik zur Datenübetragung, brachten die Master-Studenten der Leibniz-Universität, Sebastian Schreiber und Susanne Kriks, den Grundschülern einige Grundlagen der Physik näher. Auch die Kinder konnten die Referenten mit Fachwissen überraschen: Die „Pferdegalaxie“ hinter dem Gürtel des Orion war einem Schüler bereits ein Begriff. Wie die Aufnahme der mindestens 1500 Jahre alten Galaxie überhaupt entstehen kann, machten die Besucher aus Hannover im theoretischen Teil des Projekts verständlich. Die Grundlagen der Optik konnten im Anschluss mit den mitgebrachten Geräten des „JuniorLab“ erforscht werden. Irina Südecum-Wohlberedt bewarb sich für ihre Klasse für das Projekt und war wie ihre Schüler begeistert. Am liebsten hätte sie direkt für nächstes Jahr einen Termin ausgemacht. Der Experimentier-Bus reiste im Anschluss weiter nach Jürgenohl. Ohne eine zweite Anmeldung aus der direkten Umgebung, hätte dieser Termin nicht stattfinden können: Das „JuniorLab“ erfreut sich großer Beliebtheit und ist meist ausgebucht. Informationen und Anmeldung zum Projekt „JuniorLab“ unter www.Leibniz-Juniorlab.de .

 

Video: JuniorLab in der Grundschule Hahndorf

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