Mehr als hundert Frauen feierten den Interkulturellen Frauenabend

14. März 2017
Mehr als hundert Frauen kamen ins Goslarer Kreishaus, um gemeinsam den Interkulturellen Frauenabend zu feiern. Foto: Stadt Goslar
Goslar. Das Goslarer Kreishaus war fest in Frauenhand: Vergangene Woche feierten mehr als hundert Frauen unterschiedlicher Herkunft am Internationalen Frauentag den Interkulturellen Frauenabend.

Anzeige

Die Organisatorinnen – die Gleichstellungsbeauftragten der Stadt und des Landkreises Goslar sowie die Beauftragte für Flüchtlingsfragen und Integration der Stadt Goslar – waren überwältigt von der großen Zahl der Interessierten. Die Erste Kreisrätin Regine Körner zeigte in ihrem Grußwort die geschichtliche Entwicklung der Frauenrechte auf und zitierte aus den Untersuchungsergebnissen der UNO: „Wenn die Entwicklung hin zur Chancengleichheit im gleichem Tempo weitergeht, wird es noch 480
Jahre dauern, bis die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern erreicht ist.“

Den Gegenpol zu diesen eher ernsten Worten bildete das Rahmenprogramm. Der Tanz- und Kulturverein „Art Intakt e.V“ aus Goslar sorgte für gute Stimmung mit gefühlvollem Gesang und zeitgenössischer Choreographie. Zum Abschluss tanzten Frauen und Mädchen gemeinsam im Forum. Beim gemütlichen Beisammensein bei Köstlichkeiten, liebevoll vorbereitet vom Bildungswerk Niedersächsischer Volkshochschulen, konnten Einheimische und Migrantinnen Kontakte knüpfen und interessante Gespräche führen.

Anzeige
Medienpartner
Anzeigen
Kontakt zur Redaktion
Sie erreichen unsere Redaktion 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche per
E-Mail: goslar@regionalheute.de
und montags bis freitags von 9 Uhr bis 17.30 Uhr per
Telefon 05331 / 88 27-26
Anzeigen
Telefonnummern
Apotheken-Notdienst: 22 8 33
Ärztlicher Notdienst: 116 117
Elterntelefon: 0800 111 0 550
Feuerwehr-Notruf: 112
Kartensperrungs-Notruf (für alle): 116 116
Kinder- und Jugendtelefon: 0800 / 111 0 333
Polizei-Notruf: 110
Rettungsdienst-Notruf: 112
Telefonseelsorge (evangelisch): 0800 / 111 0 111
Telefonseelsorge (katholisch): 0800 / 111 0 222
Weisser Ring Opfertelefon: 116 006