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Tempo 30 in Vienenburger Ortsteilen: SPD meldet sich zu Wort

31. Oktober 2017
Symbolfoto: Alexander Panknin
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Vienenburg. Seit vergangener Woche wird in den Ortsteilen der Ratsbeschluss zur Einführung von Tempo 30-Zonen in den Ortsteilen umgesetzt (regionalheute.de berichtete). Nun meldet sich die SPD-Ratsfraktion zu Wort und beansprucht für sich, 2016 "den Stein ins Rollen gebracht zu haben" und bemängelt gleichzeitig, dass bei der Umsetzung das Wichtigste fehle: Tempo 30 an Kitas und Schulen.

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Wir veröffentlichen die Stellungnahme der SPD-Ratsfraktion ungekürzt und unkommentiert.

Im Januar 2016 hat die SPD-Ratsfraktion Goslar den Stein für die kürzlich neu eingeführten Tempo-30-Zonen im Rat ins Rollen gebracht. Der damalige Beschlussvorschlag der Gose-Genossen „Einrichtung von 30 km/h-Zonen und Festlegung von Vorbehaltsstraßen in allen Alt-Vienenburger Ortsteilen sowie bei Kitas und Schulen“ ist nun zum Teil von der Stadt Goslar umgesetzt. Die neuen Schilder sind in Immenrode, Weddingen, Lengde, Wiedelah und Lochtum bereits aufgestellt, eine neue Rechtsgrundlage hat dies möglich gemacht. Doch die SPD will nach Auskunft vom Geschäftsführer der SPD-Fraktion und Antragssteller Martin Mahnkopf auch weiterhin die Umsetzung der Tempo-30 Bereiche vor Schulen und Kitas umgesetzt wissen. Wie z.B. im Kita-Bereich der Osterwiecker Straße und der Kaiserstraße in Vienenburg. Hier rauschen vor allem die Pendler mit erhöhter Tachonadel hindurch. „Ich freue mich über die bisherigen 30-Zonen, dass zeigt, dass der Antrag richtig gestellt war und wir insgesamt mit der Verwaltung etwas umgesetzt haben. Nun fehlen noch die Kita- und Schulbereiche, eines unserer wichtigsten Anliegen. Ich hoffe sehr, dass die Verwaltung gemeinsam mit der Polizei ebenfalls zur gleichen Risikoauffassung kommt, wie im SPD-Antrag geschildert“, so Mahnkopf weiter: „Grundsätzlich lässt sich auch über eine Tempo-30-Zone in einem Zeitfenster von morgens bis abends sprechen.“

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