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Tübinger begeht Hausfriedensbruch in Rehbergklinik

3. Januar 2016
Symbolfoto: Martina Hesse
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St. Andreasberg. Am 1. Januar, gegen 11.30 Uhr, wurde ein 47-jähriger Tübinger in der Erstaufnahmestelle (ehemalige Rehbergklinik) in St. Andreasberg durch den dortigen Wachschutz angesprochen, da er sich auf dem Gelände verdächtig verhalten haben soll.

Da die Person sich weder ausweisen, noch das Gelände verlassen wollte, wurde eine Funkstreife herbeigerufen. Laut Polizeiinspektion Braunlage sei der Mann um das Gebäude herum gelaufen und dadurch aufgefallen. Es sei offensichtlich gewesen, dass dieser dort nicht „hingehört“ habe, sodass er von dem örtlichen Wachdienst angesprochen wurde. Zuerst sagte der Mann aus, er sei mit zu Fuß gekommen, dann wiederum gab er zu, mit dem Auto gekommen zu sein. Ausweisen wollte er sich nicht und machte weitere widersprüchliche Aussagen, zum Beispiel, dass er Kleidung verteilen oder Sachen an Kinder verschenken wolle. Dieses konnte er jedoch nicht belegen. Alkoholisiert schien der Mann ebenfalls nicht. Nach mühevollen Diskussionen konnten die Personalien des Mannes festgestellt werden. Der Mann verließ nur widerwillig das Gelände. Der Grund für das Betreten konnte bislang nicht ermittelt werden. Den 47 jährigen erwartete nun eine Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch.

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