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VW unterstützt Ausstellung der Kaiserring-Trägerin Isa Genzken

7. Oktober 2017
rechts: Ein Kunstwerk von Isa Genzken. Foto: Magdalena Sydow; Isa Genzken/VG Bild-Kunst. Bonn 2017; Courtesy Galerie Buchholz, Köln, Berlin; New York
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Goslar. Volkswagen unterstützt aus Anlass der heutigen Verleihung des Goslarer Kaiserrings an Isa Genzken eine Ausstellung, in der das Mönchehaus Museum Goslar das Werk der Künstlerin vorstellt, wie der Konzern mitteilte.

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Die Austellung in Goslar soll bis zum 28. Januar 2018 geöffnet sein. Der Kaiserring zählt zu einen der international bedeutendsten Kunstpreisen. Volkswagen fördert die Preisträger-Ausstellung bereits zum dritten Mal.

„Seit über 30 Jahren führt Isa Genzken den internationalen Diskurs der Bildhauerei mit an. Ungeschönt, punkig, aber nie ohne Humor ermöglichen ihre Fotografien, Installationen und Skulpturen uns, der Wahrheit ein Stück näher zu kommen“, begründet die Jury aus Kunstexperten die Wahl von Isa Genzken zur Trägerin des Goslarer Kaiserrings 2017.

Isa Genzken

Genzken wurde 1948 in Bad Oldesloe geboren. Sie lebt und arbeitet heute in Berlin. Bisher war sie beispielsweise in drei documenta Ausstellungen vertreten und kuratierte im Jahr 2007 den deutschen Pavillon der Biennale Venedig. Zuletzt hatte ihr das Museum of Modern Art in New York eine umfassende Retrospektive gewidmet.

Volkswagen unterstützt die Preisträger-Ausstellungen seit mittlerweile drei Jahren: Benita von Maltzahn, Leiterin Kultur und Gesellschaft der Volkswagen Konzernkommunikation, sagt: „Besonders freut uns, dass ein international geachteter Kunstpreis wie der Kaiserring Goslar aus unserer Region stammt. Ein wichtiges Anliegen für Volkswagen ist es, mit der Ausstellung über die diesjährige Preisträgerin das kulturelle Engagement an unseren Standorten zu stärken und das Verständnis für zeitgenössische Kunst zu mehren.“

Zu den bisherigen Trägern des Kaiserrings, der seit 1975 vergeben wird, gehören zahlreiche international renommierte Künstler wie Gerhard Richter, Anselm Kiefer, Cindy Sherman, Andreas Gursky oder Olafur Eliasson.

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