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Werkstattgespräch drehte sich um das Gesundheitsmanagement

17. März 2017
Wie können Unternehmen ihre Mitarbeiter zum Sport im Anschluss an den Arbeitstag motivieren? Diese und weitere Fragen zum Gesundheitsmanagement besprachen Dr. Oliver Junk, Katrin Rasch, Julia Gärtner, Birgit Groth und Christian Brink (von links) mit weiteren Unternehmerinnen und Unternehmern aus der Fitness- und Wellnessbranche. Foto: Stadt Goslar
Goslar. Gesundheitsmanagement wird wichtiger in Unternehmen. Da waren sich die 20 Teilnehmer des 14. Werkstattgespräches einig. Unternehmer aus der Fitness- und Wellnessbranche waren der Einladung der Stadt gefolgt und in den Räumen der PT Lounge zusammengekommen.

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In der Gesprächsrunde mit Geschäftsführer und Gastgeber Christian Brink, Goslars Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk, Vertretern der städtischen Wirtschaftsförderung und des Vereins pro Goslar e. V. wurde deutlich, dass es mitunter schwierig ist, Mitarbeiter zu einer Sporteinheit nach Feierabend zu motivieren. In kleineren Unternehmen würden Sportangebote besser angenommen, da der Chef häufig als gutes Beispiel vorangehe. In größeren Unternehmen seien die Mitarbeiter hingegen anonymer. Wie Unternehmen berichteten, versucht man hier mithilfe eines Bonussystems zu motivieren.

Ein weiteres Kernthema des 14. Werkstattgesprächs war das Binnenmarketing. Die Unternehmerinnen und Unternehmer nehmen Goslar und die Region nach eigenen Angaben positiv wahr, dennoch gebe es noch Luft nach oben, was die Außenwirkung der Stadt betrifft. Dr. Oliver Junk verwies auf die Touristikzahlen. Der Trend gehe wieder weg von den Städten und Metropolen hin zum ländlichen Raum. „Hier können wir profitieren, wenn wir es richtig anstellen.“
Das Gespräch war geprägt von individuellen Berichten – die Teilnehmer erzählten von ihren Erfahrungen und Wünschen. So landeten weitere Werbeflächen auf der Wunschliste der Unternehmen. Der Oberbürgermeister nannte dazu das Stichwort „digitale Werbewände“. Die Unternehmer beklagten darüber hinaus eine zu geringe Datengeschwindigkeit, unter anderem in der Baßgeige West, und regten den schnellen und flächendeckenden Breitbandausbau an. Die städtische Wirtschaftsförderung wird das Thema weiterhin begleiten und forcieren, fördermittelberechtigt und damit zuständig ist allerdings der Landkreis.

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