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Wird Triftstraße nur saniert oder auch optisch aufgewertet?

19. Oktober 2017 von
Die Verwaltung spricht sich für eine optische Aufwertung aus. Symbolbild: Anke Donner
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Hahnenklee. Ob und in welchem Rahmen die Triftstraße saniert werden soll, damit beschäftigen sich aktuell die Goslarer Mandatsträger. Die Vorlage der Verwaltung, die die Grundlage für die Diskussion bildet, schlägt zwei Varianten vor. Eine reine Sanierung würde zirka 330.000 Euro und eine optische Aufwertung zirka 552.000 Euro kosten.

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Die Triftstraße als ein Teil des Haupterschließungsrings des Kurortes Hahnenklee bestimme neben der verkehrlichen Funktion in besondere Weise das Ortsbild des Kurortes mit, argumentiert die Verwaltung. Durch eine optische Aufwertung erhielte sie ein zeitgemäßes Erscheinungsbild, dass einem Kurort gerecht werde.

In dieser Variante soll laut Vorlage die Straße größtenteils auf eine einheitliche Breite von 5,5 Meter gebracht werden. Lediglich vor dem Haus Nummer eins solle sie auf 3,50 Meter verengt werden, was einerseits zu einer Geschwindigkeitsreduzierung führe und gleichzeitig dem Baum genügend Platz biete.

Grundlage für ein insgesamt einheitliches Ortsbild

Die Optik der Gehwege soll nach diesem Vorschlag durch braune Beton-Rechteckpflaster – ähnlich der vorhandenen Pflasterung im Kurpark – einheitlich gestaltet werden. Dies würde gerade in einem Kurort, in dem die Urlauber häufig zu Fuß unterwegs seien, verstärkt wahrgenommen. Auch die Parkflächen sollen durch eine einheitliches anthrazitfarbenes Pflaster gekennzeichnet werden. Zusätzlich schlägt die Verwaltung vor, dass die Elemente der Planung auch zukünftig bei Planungen im Bereich des Haupterschließungsrings eingesetzt werden, um ein insgesamt einheitlicheres Ortsbild zu schaffen.

Bei der Alternative würde der Aufbau der Fahrbahn verstärkt und die Fahrbahn und die Gosse saniert werden. Das otpische Erscheinungsbild bliebe weitgehend unverändert.

Die Entscheidung, wie die Triftstraße zukünftig aussehen wird, treffen die Mandatsträger am 24. Oktober bei der nächsten Sitzung des Rates der Stadt Goslar.

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