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55. Verkehrsgerichtstag – Von Smartphones und autonomen Schiffen

25. Januar 2017 von
Birgit Heß, Pressesprecherin des Verkehrsgerichtstages, und Kay Nehm, Präsident des Verkehrsgerichtstages, stellten die einzelnen Arbeitskreise vor. Foto: Nino Milizia
Goslar. Vom 25. bis 27. Januar findet der 55. Verkehrsgerichtstag mit acht verschiedenen Arbeitskreisen statt. Kay Nehm, Präsident des Deutschen Verkehrsgerichtstages, und Birgit Heß, Pressesprecherin des Verkehrsgerichtstages, stellten vorab die Inhalte der Arbeitskreise vor.

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Arbeitskreis I wird sich dem Thema „Fahrverbot als Nebenstrafe bei allgemeiner Kriminalität?“ widmen, der AK II wird sich um die „Unfallursache Smartphone“ drehen. AK III behandelt „Senioren im Straßenverkehr“, AK IV „Sicherheit im Radverkehr“. In AK V wird es um die „Medizinische Begutachtung von Unfallopfern“ gehen, in AK VI wird die Thematik „Abgaskrise – Konsequenzen für Verbraucherschutz und Hersteller“ diskutiert, AK VII hat „Fortschritt statt Rückzug – Die Rolle der Polizei bei der Verkehrsüberwachung“ zum Inhalt und in AK VIII steht „Autonome Schiffe – Vision oder Albtraum? Stand der Entwicklung – rechtliche Rahmenbedingungen“ im Fokus. Gerade der letzte Arbeitskreis scheint auf ein breites Interesse zu stoßen, konnten für diesen bereits frühzeitig wegen hoher Nachfrage keine Anmeldungen mehr angenommen werden.

Hören Sie an dieser Stelle die Ausführungen zu einzelnen Themen von Kay Nehm:

Unfallursache Smartphone

Senioren im Straßenverkehr

Sicherheit im Radverkehr

Medizinische Begutachtung von Unfallopfern

Abgaskrise – Konsequenzen für Verbraucherschutz und Hersteller

Fortschritt statt Rückzug – Die Rolle der Polizei bei der Verkehrsüberwachung

Autonome Schiffe – Vision oder Albtraum? Stand der Entwicklung – rechtliche Rahmenbedingungen

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