Anzeige

Asklepios Kliniken bedauern Kündigung des Versorgungsvertrages

14. April 2018
In einer Pressemitteilung drücken die Askelpios Kliniken nun ihr Bedauern aus. Fotos: Asklepios Harzkliniken
Clausthal-Zellerfeld. Die Asklepios Harzkliniken drücken ihr bedauern über die Kündigung des Versorgungsvertrages für den Klinik-Standort Clausthal-Zellerfeld seitens der Verbände der Gesetzlichen Krankenkassen in Niedersachsen aus und teilen ihren Standpunkt in einer Presseerklärung mit.

Anzeige

Noch sei aber rechtlich endgültig nichts entschieden, da das Land Niedersachsen die für die Kündigung notwendige Genehmigung den Verbänden nicht erteilt hat, heißt es in der Presseerklärung. Und weiter: „Die Kündigung ist derzeit nicht rechtswirksam. Harzkliniken-Geschäftsführerin Adelheid May sagte: „Es ist eine Entscheidung der Kassen, diese Maßnahme bedauern wir sehr. Wir haben gegen den Bescheid der Verbände Widerspruch eingelegt, weil wir unserem Versorgungsauftrag und allen Verpflichtungen, die wir mit dem Kauf im Jahr 2003 übernommen haben, weiterhin nachkommen. Davon sind wir nie abgerückt und werden es auch jetzt nicht tun.“

Harzkliniken-Geschäftsführerin Adelheid May

Die „Bilanz“ der Leistungen am Klinik-Standort: Mehr als 2500 Patienten wurden in der Harzklinik Clausthal-Zellerfeld in den vergangenen drei Jahren versorgt. Das Leistungsangebot reicht von chirurgischen Operationen, über moderne Schluckdiagnostik im Rahmen der geriatrischen Frührehabilitation bis zur Nachbehandlung von neurologischen Fällen, z.B. bei Schlaganfall-Patienten.“

Die Schließung der Klinik hatte in der Vergangenheit bereits für Diskussionen und Kritik gesorgt. 

Lesen Sie auch: 

Asklepios wehrt sich gegen Kündigung des Versorgungsvertrags

 

Medienpartner
Anzeigen

Kontakt zur Redaktion
Sie erreichen unsere Redaktion 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche per
E-Mail: goslar@regionalheute.de
und montags bis freitags von 9 Uhr bis 17.30 Uhr per
Telefon 05331 / 88 27-26
Anzeigen
Telefonnummern
Apotheken-Notdienst: 22 8 33
Ärztlicher Notdienst: 116 117
Elterntelefon: 0800 111 0 550
Feuerwehr-Notruf: 112
Kartensperrungs-Notruf (für alle): 116 116
Kinder- und Jugendtelefon: 0800 / 111 0 333
Polizei-Notruf: 110
Rettungsdienst-Notruf: 112
Telefonseelsorge (evangelisch): 0800 / 111 0 111
Telefonseelsorge (katholisch): 0800 / 111 0 222
Weisser Ring Opfertelefon: 116 006