„Digitales Juwel“ – CDU macht sich für Digitalisierungslabor stark

7. März 2019
Symbolfoto: pixabay
Goslar. Der stellvertretende Landtagspräsident und Mitglied des niedersächsischen Landtages, Frank Oesterhelweg (CDU) besuchte auf Einladung und Vermittlung des CDU Kreisvorsitzenden Ralph Bogisch das Digitalisierungslabor SilverLab in Goslar. Ziel der Visite war, einen Einblick in die Projekte und Vorhaben zu erhalten und sich zu ersten Erfahrungen auszutauschen. Das berichtet der CDU Kreisverband Goslar.

Neben der Leiterin Diana Zucker begleitete auch Prof. Dr. Andreas Rausch den Besuch. Oesterhelweg und Bogisch wurden die aktuellen Projekte und auch konkrete Ergebnisse präsentiert. „Wir wollen Menschen mit innovativen Ideen mit denjenigen zusammenbringen, die eine Umsetzung der Idee ermöglichen können“, erläuterte Diana Zucker eine der Zielsetzungen des Digitalisierungslabors. „Querdenken ist hier ausdrücklich erlaubt, wir wollen die Ideen und Köpfe in der Region halten“, ergänzt Prof. Rausch.

Ein regionales Zentrum für Innovation und Digitalisierung

„Es ist toll, eine solche Einrichtung in der Region zu haben, bietet es doch die Chance, im Bereich von Innovation und Digitalisierung ein regionales Zentrum zu entwickeln“, gibt sich Bogisch begeistert und verweist darauf, dass eine Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft Wertschöpfung generieren kann. Bogisch lobte das Engagement der Beteiligten und hofft auf rege Nutzung des Labors. „Von Denkfabrik über Talentbörse bis hin zu neuen digitalen Produkten ist alles möglich“, so Bogisch.

„Hier wird Digitalisierung greifbar und erlebbar“, ergänzt der Landtagsvizepräsident. „Dieses Labor verdient volle Aufmerksamkeit und Unterstützung“, so Oesterhelweg weiter. Hierfür schlug er vor, bei nächster Gelegenheit den niedersächsischen Wissenschaftsminister Björn Thümler und den Minister für Wirtschaft und Digitalisierung Bernd Althusmann nach Goslar einzuladen. Ein möglicher Termin wurde bereits für Juni avisiert.

Finanzierung noch nicht gesichert

Da die Finanzierung zunächst nur für die Startphase gesichert ist, sagten beide Politiker Unterstützung zu. „Es wäre bedauerlich, wenn es hier nicht weitergeht!“, so Oesterhelweg abschließend.

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