Anzeige

Drogendeal auf dem Marktkirchenplatz

6. Dezember 2017
Symbolfoto: Thorsten Raedlein
Clausthal-Zellerfeld. In der Nacht von Montag auf Dienstag beobachtete eine Streifenwagenbesatzung der Polizei gegen 1.30 Uhr eine Drogenübergabe auf dem Marktkirchenplatz.

Anzeige

Eine anschließende Durchsuchung der vier Tatverdächtigen förderte Betäubungsmitteln bei einer 24-jährigen Clausthalerin zu Tage. Für das Auto, das offensichtlich durch eine der Personen mitgeführt wurde, mochte sich niemand verantwortlich zeigen.

Doch ein Zusammenhang?

Im weiteren Verlauf der Nacht wurde besagtes Auto im Stadtgebiet fahrend festgestellt. Bei einer Kontrolle wies sich ein 19-jähriger Langelsheimer als Fahrer aus. Es handelte sich hierbei um einen der Männer, der anderthalb Stunden zuvor nichts mit dem Wagen zu tun haben wollte. Einen Führerschein und somit eine gültige Fahrerlaubnis besitzt der Langelsheimer nicht. Auch ein Arzt musste im Anschluss noch zwecks einer Blutentnahme beteiligt werden. Ein Drogenvortest hatte eine Betäubungsmittelbeeinflussung durch Marihuana und synthetische Drogen ergeben.

Beide Personen haben sich nun aufgrund von Straftaten gegen das Betäubungsmittelgesetz zu verantworten, wie die Polizei mitteilte. Gegen den Langelsheimer wurden darüber hinaus noch weitere Verfahren aufgrund des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Fahrens unter Drogeneinfluss eingeleitet.

Die Chance auf einen Führerschein, so die Polizei, hat sich der Langelsheimer in naher Zukunft zweifelsfrei verwehrt.

Medienpartner
Anzeigen
Kontakt zur Redaktion
Sie erreichen unsere Redaktion 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche per
E-Mail: goslar@regionalheute.de
und montags bis freitags von 9 Uhr bis 17.30 Uhr per
Telefon 05331 / 88 27-26
Anzeigen
Telefonnummern
Apotheken-Notdienst: 22 8 33
Ärztlicher Notdienst: 116 117
Elterntelefon: 0800 111 0 550
Feuerwehr-Notruf: 112
Kartensperrungs-Notruf (für alle): 116 116
Kinder- und Jugendtelefon: 0800 / 111 0 333
Polizei-Notruf: 110
Rettungsdienst-Notruf: 112
Telefonseelsorge (evangelisch): 0800 / 111 0 111
Telefonseelsorge (katholisch): 0800 / 111 0 222
Weisser Ring Opfertelefon: 116 006