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Harzer-Hexen-Stieg nicht durchgängig begehbar

8. Februar 2018
Symbolfoto: Sandra Zecchino
Harz. Die umfangreichen Schäden, die in den Harzer Wäldern durch Sturmtief Friederike entstanden sind, betreffen auch den Harzer-Hexen-Stieg. So meldet der Harzklub, dass insbesondere im Bereich seiner Zweigvereine Hasselfelde, Königshütte, Rübeland und Trautenstein der Weg nicht durchgängig begehbar ist und rät derzeit davon ab, auf den betreffenden Abschnitten zu wandern.

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Auch im Nationalpark Harz ist unter anderem der Magdeburger Weg zwischen Altenau und Torfhaus gesperrt. Hier konnte allerdings eine Umleitung eingerichtet werden, heißt es in einer Pressemitteilung des Harzer Tourismus-Verbands. Darüber hinaus muss ebenfalls in anderen Bereichen des Harzes, nicht nur am Harzer-Hexen-Stieg, aktuell damit gerechnet werden, dass nicht alle Wege begehbar sind. Grundsätzlich gilt immer noch besondere Vorsicht bei Wanderungen in den Harzer Wäldern. Drohender Nachbruch kann weiterhin für Gefahren sorgen.

Nach Einschätzung der Harzklub Zweigvereine kann es bis zu einem Viertel Jahr dauern, bis alle Schäden beseitigt sind. Informationen zum Harzer-Hexen-Stieg – auch zu bekannten Beeinträchtigungen – gibt es online unter www.harzer-hexen-stieg.de.
 

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