Anzeige

Jahrzehntelange ehrenamtliche Tätigkeit für die Kultur in Goslar

12. Juni 2018
Dr. Oliver Junk verliest die Urkunde anlässlich der Auszeichnung von Frau Dagmar Grasemann. Foto: Stadt Goslar
Anzeige
Goslar. Am Samstag hat Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk im Großen Heiligen Kreuz in Goslar die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland im Auftrag des Herrn Bundespräsidenten an Dagmar Grasemann verliehen, teilt die Stadt Goslar mit.

Anzeige

Dorthin habe er im Namen von Rat und Verwaltung eingeladen, so Junk, „um einer der angenehmsten Amtspflichten nachzukommen, die ein Oberbürgermeister so hat.“ Dabei sei es keineswegs eine Pflicht, sondern eine große Freude, mit Dagmar Grasemann eine engagierte Goslarerin zu ehren, die sich in jahrzehntelanger ehrenamtlicher Tätigkeit um die Kultur in der Stadt und über die Stadtgrenzen hinaus außerordentlich verdient gemacht hat.

Der Name von Dagmar Grasemann ist untrennbar mit den seit nunmehr über vierzig Jahren in Goslar stattfindenden Internationalen Konzertarbeitswochen und dem im Jahr 2002 ins Leben gerufenen Internationalen Musikfest Goslar – Harz verbunden. Diese nun schon seit Jahrzehnten auf festem Fundament stehende Veranstaltungsidee bekam durch sie immer klarere Konturen und ist heute aus dem Kulturkalender der Region nicht mehr wegzudenken.

Die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland symbolisiert eine der höchsten Anerkennungen, die die Bundesrepublik Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. Auf diese Weise werden Menschen ausgezeichnet, die sich über viele Jahre in herausragender Weise für das Gemeinwohl engagieren. Die Geehrte blickte ihrerseits in ihrer Rede auf die Anfangszeit der Internationalen Konzertarbeitswochen und des Internationalen Musikfestes Goslar – Harz zurück. Sie bedankte sich bei den vielen Anwesenden und sprach einen speziellen Dank an die Personen aus, welche sie für diese Ehrung vorgeschlagen haben.

Medienpartner
Anzeigen

Kontakt zur Redaktion
Sie erreichen unsere Redaktion 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche per
E-Mail: goslar@regionalheute.de
und montags bis freitags von 9 Uhr bis 17.30 Uhr per
Telefon 05331 / 88 27-26
Anzeigen
Telefonnummern
Apotheken-Notdienst: 22 8 33
Ärztlicher Notdienst: 116 117
Elterntelefon: 0800 111 0 550
Feuerwehr-Notruf: 112
Kartensperrungs-Notruf (für alle): 116 116
Kinder- und Jugendtelefon: 0800 / 111 0 333
Polizei-Notruf: 110
Rettungsdienst-Notruf: 112
Telefonseelsorge (evangelisch): 0800 / 111 0 111
Telefonseelsorge (katholisch): 0800 / 111 0 222
Weisser Ring Opfertelefon: 116 006