Mahnkopf zur „Aktiven Förderung der Innenstadt Vienenburg“

10. Oktober 2018
Martin Mahnkopf. Foto: Anke Donner
Goslar. Martin Mahnkopf, Geschäftsführer der SPD Ratsfraktion, äußert sich in einer Pressemitteilung zur Prüfung Städtebauförderprogramm "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ des Bundes. Diese veröffentlichen wir nachfolgend unkommentiert und ungekürzt.

„Seit Jahren liegt die Entwicklung der Innenstadt Vienenburg brach. Besonders seit dem Auszug der Supermärkte im Marktplatz-Gebäude vor vielen Jahren ist Ruhe im Ortszentrum eingekehrt. Der Ortsvorsteher von Vienenburg und zugleich Ratsmitglied der Stadt Goslar Martin Mahnkopf, will mit dem Bauausschussvorsitzenden Manfred Dieber für die Entwicklung der Harlystadt mit einer Prüfung des Städtebauförderprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ des Bundes den Stein erneut ins Rollen bringen.

„Die Probleme im Bereich Innenstadt sind doch bereits viele Jahre bekannt“ sagt Mahnkopf weiter: „wir haben viel diskutiert und die Dinge von allen Seiten beleuchtet, nun muss aktiv gehandelt werden“.

Wie bereits bekannt und im Prozess „Integriertes Stadtentwicklungskonzept Goslar 2025 – Ergänzung um Vienenburg“ nochmals herausgearbeitet, bietet der Innenstadtbereich mit dem Markplatz und ehemaliges Rathaus ein wichtiges und überfälliges Entwicklungspotential so der Antragssteller Mahnkopf.

Die Aufgabe des wöchentlichen Marktes sowie ein nicht wirklich attraktiver Marktplatz sind e weitere negative Auswirkungen. Der „zentrale Versorgungsbereich“ hat sich zum Teil auch auf die Ortschaftsgrenze verlegt. Hinzu kommt die Schrankenproblematik sowie die Aufgabe der Einrichtungen im Rathaus aufgrund der Städtefusion, die dazu geführt hat, dass weniger Bürgerinnen und Bürger den Innenstadtbereich nutzen.

Daher gilt es für den Ortsvorsteher ein neues Innenstadtkonzept aufzulegen, welches möglichst alle aktuell diskutierten Aspekte vereint. Das Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ soll zur Vorbereitung und Durchführung von Gesamtmaßnahmen zur Erhaltung und Entwicklung dieser Bereiche als Standort für Wirtschaft, Kultur sowie als Orte zum Wohnen, Arbeiten und Leben dienen.“

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