Maskottchen für Müllsammelaktion: Es darf abgestimmt werden

9. Januar 2019
inder verschiedener Grundschulklassen haben fleißig gemalt, gezeichnet und gebastelt. Über ihre Entwürfe kann vom 14. bis 27. Januar abgestimmt werden auf www.jugend.goslar.de/Grundschulwettbewerb. Symbolfoto: Stadt Goslar
Goslar. Die Stadt Goslar sucht ein Maskottchen für die jährliche Müllsammelaktion „Bürger säubern ihre Stadt“, die in diesem Zuge auch einen modernen Namen bekommen soll. Die letzte Entscheidung liegt bei den Goslarerinnen und Goslarern. Das teilt die Stadt mit.

Mit Unterstützung der Volksbank Nordharz und der Eurawasser Betriebsführungsgesellschaft hat die Verwaltung einen Wettbewerb für die Goslarer Grundschulen ausgeschrieben. Unter dem Titel „Findet einen neuen Namen und das dazugehörige Maskottchen für unsere Müllsammelaktion“ haben Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Klassen gebastelt und gemalt. Eine Jury hat eine erste Vorentscheidung aus allen eingesendeten Werken getroffen und für jede teilnehmende Klasse einen Vorschlag ausgewählt, der in eine schwarz-weiße Druckvorlage umgewandelt wurde. Jetzt geht es in die öffentliche Abstimmung. Von Montag, 14. Januar, bis Sonntag, 27. Januar, können die persönlichen Favoriten unter den Vorschlägen auf www.jugend.goslar.de/Grundschulwettbewerb zum Sieg geklickt werden.

Preisverleihung im Rahmen der Goslarer Filmtage

Die Mädchen und Jungen der Siegerklasse erhalten einen Klassensatz Sicherheitswesten bedruckt mit dem siegreichen Namen und Maskottchen. Darüber hinaus fließen 300 Euro in die Klassenkasse. Für die Klassenkasse der Zweitplatzierten gibt es 200 Euro und für den dritten Rang 100 Euro. Außerdem werden die drei bestplatzierten Klassen zu einem Film mit Popcorn und einem Getränk eingeladen. Die Preisverleihung findet nämlich im Rahmen der Goslarer Filmtage vom 11. bis 16. März im Goslarer Theater statt.

Seit Jahren sammeln Freiwillige bei der Müllsammelaktion Unrat von Goslars Straßen, aus Hecken und von Wiesen. Im vergangenen Jahr zählte die Aktion rund 1.700 Helferinnen und Helfer. Die Grundschulen stellen dabei jedes Jahr mit etwa 700 Schülerinnen und Schülern die größte Gruppe. Das neue Motto und das Maskottchen sollen das Projekt noch bekannter machen, damit sich noch mehr Goslarer daran beteiligen, erläutert Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk. Die Stadt solle aber nicht nur sauberer werden. „Die Aktion soll auch den Zusammenhalt und das Bewusstsein für den Umgang mit unserer Umwelt stärken.“

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