Nach Polizeigroßeinsatz: Verstöße gegen Betäubungsmittelgesetz

11. September 2019
Symbolbild: pixabay
Goslar. Im Rahmen der Bekämpfung der Betäubungsmittelkriminalität fand am heutigen Tage, in der Zeit zwischen 12:00 und 15:00 Uhr, eine Schwerpunktkontrolle auf der Breiten Straße, zwischen Breites Tor und Stephanikirchhof, statt. Dazu wurde dieser Bereich sowie die Nebenstraßen weiträumig abgesperrt. Dies teilt die Polizei mit.

Die Beamten der Polizeiinspektion Goslar überprüften mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei Braunschweig während dieses Zeitraums insgesamt über 60 Personen.

Ermittlungsverfahren wegen Drogenbesitz/-erwerb eingeleitet

Dabei wurden insgesamt 5 Ermittlungsverfahren, 4 wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz (Erwerb/Besitz von Amphetaminen, Heroin und Marihuana), 1 davon gegen Unbekannt, sowie 1 wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet und 2 Personen, es handelte sich dabei um einen 25- und einen 44-jährigen Goslarer, auf Grund von vorliegenden Vollstreckungshaftbefehlen festgenommen. Sie wurden nach Abschluss der Maßnahmen in die Justizvollzugsanstalt Goslar gebracht.

Durch die erforderlichen Straßensperrungen kam es zwar zu geringen Beeinträchtigungen des innerstädtischen Individualverkehrs, allerdings zeigten betroffene Verkehrsteilnehmer und insbesondere Bewohner Verständnis und reagierten durchweg gelassen.

Medienpartner
Anzeigen
Veranstaltungen
Anzeigen
Kontakt zur Redaktion
Sie erreichen unsere Redaktion 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche per
E-Mail: goslar@regionalheute.de
und montags bis freitags von 9 Uhr bis 17.30 Uhr per
Telefon 05331 / 88 27-26
Telefonnummern
Apotheken-Notdienst: 22 8 33
Ärztlicher Notdienst: 116 117
Elterntelefon: 0800 111 0 550
Feuerwehr-Notruf: 112
Kartensperrungs-Notruf (für alle): 116 116
Kinder- und Jugendtelefon: 0800 / 111 0 333
Polizei-Notruf: 110
Rettungsdienst-Notruf: 112
Telefonseelsorge (evangelisch): 0800 / 111 0 111
Telefonseelsorge (katholisch): 0800 / 111 0 222
Weisser Ring Opfertelefon: 116 006