Nach Untreueverdacht in Kita: „Kinderbetreuung nicht gefährdet“

29. November 2019
Die Beteiligten sind sich einig: Der Kindergarten und die Kinderbetreuung sind in keiner Weise gefährdet. Symbolfoto: regionalHeute.de
Seesen. Wie berichtet, wird der ehemaligen Leiterin der DRK-Kita Münchehof vorgeworfen, bis zu 300.000 Euro veruntreut zu haben. Die Stadt Seesen hat sich in dieser Woche gemeinsam mit dem DRK Kreisverband und dem Ortsverein Münchehof getroffen, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Die Beteiligten sind sich einig: Der Kindergarten und die Kinderbetreuung sind in keiner Weise gefährdet. Das teilt die Stadt Seesen in einer Pressemitteilung mit.

Außerdem kooperieren die Stadt und das Deutsche Rote Kreuz miteinander, um die Situation gemeinsam aufzuklären. Konkret heißt das, dass alle Partner ihre Daten offenlegen und zu einem großen für alle Akteure transparenten Datenpool zusammentragen – einzig die Daten der Staatsanwaltschaft sind noch nicht freigegeben. DRK und Stadt setzen alles daran, die Situation mit den vorhandenen Mitteln aufzuklären. Ein weiteres Treffen mit dem DRK Kreisverband, dem Ortsverein und der Stadt Seesen ist bereits anberaumt.

Lesen Sie auch:

KiTa-Leiterin unter Untreueverdacht – Stadt Seesen in Aufruhr

Medienpartner

Anzeigen
Veranstaltungen
Anzeigen
Kontakt zur Redaktion
Sie erreichen unsere Redaktion 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche per
E-Mail: goslar@regionalheute.de
und montags bis freitags von 9 Uhr bis 17.30 Uhr per
Telefon 05331 / 88 27-26
Telefonnummern
Apotheken-Notdienst: 22 8 33
Ärztlicher Notdienst: 116 117
Elterntelefon: 0800 111 0 550
Feuerwehr-Notruf: 112
Kartensperrungs-Notruf (für alle): 116 116
Kinder- und Jugendtelefon: 0800 / 111 0 333
Polizei-Notruf: 110
Rettungsdienst-Notruf: 112
Telefonseelsorge (evangelisch): 0800 / 111 0 111
Telefonseelsorge (katholisch): 0800 / 111 0 222
Weisser Ring Opfertelefon: 116 006