Anzeige

Weniger Rehwildunfälle durch Verkürzung der Schonzeit

28. Mai 2018 von
Weniger Rehwildunfälle seit verkürzter Schonzeit. Symbolfoto: pixabay
Salzgitter. 2013 hatte die Stadt hat eine Verkürzung der Schonzeit für Rehwild eingeführt, die im vergangenem Jahr verlängert worden ist. Seit Jahren wertet die Stadt in diesem Zusammenhang die Anzahl der Wildunfälle aus. Eine Statistik zeigt, dass mit Verkürzung der Schonzeit die Wildunfälle mit Rehwild zurückgegangen sind.

Anzeige

Die Jadgzeit für Jährlingsböcke wurde um den Monat April erweitert und für Schmalrehe um die Monate April und Juni bis August. Die Anzahl der Rehwildunfälle und die allgemeinen Wildunfallzahlen wurden seit 2008 gegenübergestellt. 

Die Zahlen zeigen, dass in den sechs Jahren vor Inkrafttreten der Schonzeitverordnung (2008/09 bis 2013/14) die durchschnittliche Anzahl an Wildunfällen bei 228 pro Jahr lag. 46 Prozent davon machten die Rehwildunfälle aus.

Seit dem Jagdjahr 2014/2015 greift die Schonzeitverordnung zeitlich im vollen Umfang. Die Anzahl der allgemeinen Wildunfälle sei auf durchschnittlich 239 pro Jahr gestiegen, resümiert die Stadt. Der Anteil der Rehwildunfälle sei allerdings gegenläufig. Er liege nunmehr bei durchschnittlich 90 Tieren im Jahr, was einer Quote von nur noch 38 Prozent entspreche.  Besonders auffällig sei die Entwicklung im abgelaufenen Jagdjahr gewesen, berichtet die Stadt. Mit 71 Rehwildunfällen sei  der geringste Wert seit Beginn der Gegenüberstellung zu verzeichnen.

 

 

Medienpartner
Anzeigen

Kontakt zur Redaktion
Sie erreichen unsere Redaktion 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche per
E-Mail: goslar@regionalheute.de
und montags bis freitags von 9 Uhr bis 17.30 Uhr per
Telefon 05331 / 88 27-26
Anzeigen
Telefonnummern
Apotheken-Notdienst: 22 8 33
Ärztlicher Notdienst: 116 117
Elterntelefon: 0800 111 0 550
Feuerwehr-Notruf: 112
Kartensperrungs-Notruf (für alle): 116 116
Kinder- und Jugendtelefon: 0800 / 111 0 333
Polizei-Notruf: 110
Rettungsdienst-Notruf: 112
Telefonseelsorge (evangelisch): 0800 / 111 0 111
Telefonseelsorge (katholisch): 0800 / 111 0 222
Weisser Ring Opfertelefon: 116 006